Volksbank unterstützt die Ausweitung des Netzes für E-Ladesäulen in Waltrop

Pressemitteilung vom 26.04.2019

von links: Thomas Bücker, Volksbank-Regionaldirektor, Nicole Moenikes, Bürgermeisterin, Ludger Suttmeyer, Volksbank Vorstand, Maria Allnoch, Kommunalbetreuerin bei innogy und Thomas Paschek, Wirtschaftsförderer.

Waltroper E-Autofahrer können sich freuen: Unter dem Motto ‘100% Ökostrom – einfach abgefahren!‘ macht sich die Volksbank Waltrop für den Ausbau und damit die lokale Förderung von E-Mobilität stark und setzt sich gleichzeitig zum Schutz der Umwelt ein.

Gemeinsam haben heute Ludger Suttmeyer, Vorstandsmitglied der Volksbank, Thomas Bücker, Waltroper Volksbank-Regionaldirektor, Nicole Moenikes, Bürgermeisterin der Stadt Waltrop, sowie Maria Allnoch, Kommunalbetreuerin bei innogy, die zweite Ladesäule in Waltrop in Betrieb genommen. Sie ist Teil des Bundesförderprogramms, das die Förderung von E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge vorsieht. Die Ladesäule befindet sich gegenüber der Volksbank auf dem Raiffeisenplatz, Ecke Herne-Bay-Platz. Eine Parkplatzkennzeichnung auch auf dem Boden wird auf die Möglichkeit zur Aufladung hinweisen. Zwei Autos können gleichzeitig Strom tanken. Die Zeit während des Ladevorgangs kann einfach mit einem Bankbesuch und einem kleinen Einkaufsbummel verbunden werden. Bereits im November letzten Jahres wurde die erste Ladesäule am Rathaus in Betrieb genommen.

„Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank sind wir nicht nur der starke Partner in allen Finanzangelegenheiten vor Ort, sondern übernehmen gemäß unserem genossenschaftlichen Förderauftrag Verantwortung für unsere Mitglieder und Kunden im Geschäftsgebiet der Volksbank.“, sagte Suttmeyer. „Wir machen den Weg frei für eine saubere Umwelt.“, ergänzte Bücker.

Die neue Ladesäule beinhaltet zwei Ladepunkte, die jeweils über eine Leistung von 22 Kilowatt verfügen und die Aufladung eines Elektrofahrzeugs innerhalb von zwei bis drei Stunden ermöglichen. Die Bedingungen des Förderprogramms sehen vor, dass die Ladesäulen Tag und Nacht öffentlich zugängig sind. Die beiden Parkplätze vor der Ladesäule sind daher für Fahrer von Elektrofahrzeugen reserviert. 40 Prozent der Investitionskosten werden über den Fördermittelgeber finanziert. „Wir möchten unsere Stadt Waltrop dabei unterstützen, die klimafreundliche Elektromobilität weiter voranzutreiben, daher haben wir uns an der neuen Ladesäule beteiligt“, sagt Ludger Suttmeyer.

innogy sucht für weitere Ladesäulen in Waltrop Werbepartnern, die sich am Ausbau der Ladeinfrastruktur in ihrer Stadt beteiligen möchten. Interessierte Partner können sich beispielsweise mit einer einmaligen Kostenbeteiligung einbringen. Die öffentlichen Ladesäulen könnten im Gegenzug in unmittelbarer Nähe zu den Einrichtungen oder Geschäften der Partner platziert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit die Ladesäule als Werbeträger zu nutzen.

„In Zukunft wird die Elektromobilität eine immer größere Bedeutung erlangen. Das Konzept setzt auf eine bundesweite flächendeckende Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Es kann jedoch nur mit vielen Partnern umgesetzt werden. Unser Ziel ist es, die Ladesäulen möglichst zeitnah gemeinsam mit unseren Partnern zu errichten.“, so Allnoch.