Volksbank Lünen ab 29. August am Willy-Brandt-Platz mit neuen kundenfreundlichen Öffnungszeiten

von links: Vorstandsmitglied Gregor Mersmann, Regionaldirektor Norbert Mecklenburg, Vorstandssprecher Ludger Suttmeyer und Gruppenleiter Kundenservice Lünen Sven Krause

Die Optik des bekannten ‘Hertie-Hauses‘ erhält eine ansprechende, schicke Fassade und die neu geschaffene Fensterfront fügt sich in das Gesamtbild optimal ein.
„Ab 29. August sind dann insgesamt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Willy-Brandt-Platz ‘zu Hause‘ und freuen sich, montags bis donnerstags von 09:00 – 18:00 Uhr und freitags von 09:00 – 13:00 Uhr, für die Wünsche und Ziele ihrer Mitglieder und Kunden da zu sein“, so Vorstandsmitglied Gregor Mersmann, der froh darüber ist, „dass nicht nur die Zeiten angepasst wurden, sondern dass auch mehr Personal vor Ort ist.“
 
Kurz vor Ferienbeginn hat die Volksbank Lünen die Gelegenheit geboten, einen weiteren Blick ins Innere der künftigen Niederlassung zu ‘werfen‘. Wenn man die umgestalteten Räume betritt, beeindruckt zuerst der neue und erweiterte Selbstbedienungsbereich, mit zwei Geldein- und auszahlern, zwei Selbstbedienungsterminals, einem Münzrollengeber und einem Kleingeldzähler. Auf das Thema Sicherheit wurde hierbei größten Wert gelegt, ebenso auch bei der modernen Schließfachanlage. Die Kapazitäten wurden auf insgesamt 200 Fächer, in unterschiedlichen Größen, aufgestockt. Mitglieder und Kunden können diese selbstständig und noch kundenfreundlicher bedienen.

Für die Dinge, die Mitglieder und Kunden persönlich und doch schnell erledigen möchten, gibt es ab sofort zwei Dialogplätze, denn den traditionellen Banktresen sucht man vergebens. Darüber hinaus wurden zwei diskrete Kurzberatungsplätze geschaffen, die durch halbrunde Raumteiler eine außergewöhnliche Optik bieten. Die gesamte Atmosphäre lädt ein, den Blick schweifen zu lassen. „Und auf das noch folgende Highlight, den Lichthof inklusive Begrünung, sind wir besonders gespannt“, berichtet Mersmann.   


Eingerahmt wird das Ganze von insgesamt 8 Beratungszimmern, die größer, heller und funktionaler ausgestattet wurden. „Zwei der Beratungszimmer lassen sich sogar zu einem großen Besprechungsraum umbauen und bieten damit bei Kundenveranstaltungen Platz für ca. 60 Personen“, freut sich der Lüner Regionaldirektor Norbert Mecklenburg. Auch ist er begeistert, dass alles ebenerdig und so bequem für Rollstuhlfahrer zu erreichen ist.

Die örtliche Genossenschaftsbank hat bei der Verwirklichung des Neubaus auch den regionalen Bezug in den Fokus gerückt. So hat die Stadtsilhouette von Lünen an der Glasabtrennung zum SB-Bereich ihren Platz gefunden und in den Beratungszimmern verzieren bekannte Lüner Motive die Wände.

Die Bauarbeiten der regional ansässigen Fachfirmen zeigen große Fortschritte. „Wir freuen uns, dass somit dem geplanten Eröffnungstermin nach den Sommerferien, am Montag, 29. August, nichts mehr im Weg steht“, so Vorstandssprecher Ludger Suttmeyer.