Ausbildungsstart – Vier Nachwuchsbanker beginnen bei der Volksbank

von links: Ludger Suttmeyer (Vorstandsmitglied), Francesco Biancardi, Julia Westarp, Lennard Hirsch, Tatjana Prieß, Ralf Schulz (Betriebsratsvorsitzender), Marcel Weidensee (Personalabteilung)

Am 1. August wurde der neue Ausbildungsjahrgang bei der Volksbank eG, Waltrop begrüßt. Zweieinhalb Jahre lang werden Julia Westarp, Tatjana Prieß, Lennard Hirsch und Francesco Biancardi nun das Bankgeschäft in all seinen Facetten kennenlernen. Neben dem Einsatz in den Filialen und der Berufsschulausbildung erhalten die Auszubildenden einen Einblick in alle zentralen Bankbereiche. Ob Kreditabteilung, Öffentlichkeitsarbeit, TelefonischerKundenService oder Unternehmenssteuerung – die jungen Nachwuchsbanker werden überall zum Einsatz kommen und so auch die Arbeit hinter den Kulissen kennenlernen.   
Um den Start ins Berufsleben zu erleichtern, organisiert die Volksbank auch in diesem Jahr eine Einführungswoche. So haben die jungen Leute die Möglichkeit, erstmal die Bank zu erkunden, Kollegen und Filialen kennenzulernen und sich einen Überblick über die Organisationsstruktur des Genossenschaftsinstitutes zu verschaffen. Aber auch verschiedene Schulungen, wie Datenschutz, technische Anwendungen bis hin zum freundlichen Umgang mit Kunden, stehen auf dem Programm. Am Ende der Woche stellen die neuen Azubis ihre Eindrücke und Informationen zusammen und präsentieren sie den gespannten Eltern, dem Bankvorstand, dem Betriebsratsvorsitzenden Ralf Schulz sowie Marcel Weidensee aus der Personalabteilung. „Wir sind immer wieder positiv überrascht, auf welch kreative und zugleich eindrucksvolle Art die Auszubildenden ihren Eltern unsere Volksbank vorstellen.“, zeigt sich Vorstandssprecher Ludger Suttmeyer begeistert.
Auf hervorragend ausgebildeten Nachwuchs legt die Volksbank ein besonderes Augenmerk. „Unsere Auszubildenden vertiefen ihr Wissen durch eine Vielzahl interner Schulungen und übernehmen bei uns früh Verantwortung, zum Beispiel in Projektarbeiten, in denen sie praxisrelevante Lösungen eigenständig erarbeiten und umsetzen.“, erläutert Marcel Weidensee.   
„Auch nach der Ausbildung investieren wir umfangreich in die Fort- und Weiterbildung durch Seminare und Trainings sowie berufsbegleitende Studiengänge, beispielsweise zum Bankfach- oder Bankbetriebswirt.“, berichtet Ludger Suttmeyer und betont: „Wer seine Berufsausbildung oder sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, dem stehen attraktive Entwicklungswege offen.“


Wer sich für eine Ausbildung interessiert, kann sich auf der Webseite der Bank umfangreich informieren. Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsbeginn 2019 läuft noch bis zum 30. September 2018.